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Der Boudoir Podcast ist jetzt seit dem 2. Mai mit den ersten drei neuen Folgen online und ich hab sogar schon eine Menge mehr an Folgen auf der Festplatte. Ich hatte die Gelegenheit mit vielen, tollen Menschen zu sprechen. Zeit für ein kurzes Resümeé.

In den alten Folgen des Boudoirpodcasts war die Zielgruppe zu schwammig. Damals haben wir für Frauen, die sich mal fotografieren lassen wollen und für Fotografen miteinander gesprochen. Die neue, klare Ausrichtung, einen Podcast in Sachen Boudoirfotografie für Fotografen zu veröffentlichen, tut gut. Die Interviews machen sehr viel Spaß, auch wenn ich bei meinen Fragen und der Gesprächsführung sicher noch viel zu lernen habe.

Im ersten Podcast habe ich mit Hendrik gesprochen. Ein guter Start in die neues Serie! Er schafft bei den Fotoshootings einen Raum und eine Stimmung für seine Bilder. Außerdem hat er sich in Sachen Stilrichtung an den Fotos anderer Fotografen orientiert und sich gefragt: „Was machen die, was mir nicht gefällt und wie kann ich es besser machen?“ Das ist schon mal ganz spannend, aber es kann an dieser Stelle noch weiter gehen. Wie genau gestaltet man den den Raum? Wie genau finde ich meinen Stil? Hier stehen also noch zwei Interviews aus und ich bin gespannt, ob ich die richtigen Gesprächspartner dazu finde.

Christoph fotografiert hauptsächlich analog und das Endprodukt zum in der Hand halten ist für ihn das Wichtige. Der Prozess in der Dunkelkammer zum fertigen, fassbarem Abzug ist für ihn das Wesentliche. Ich frage an der Stelle weiter, was mit den Bildern passiert. Es wird Interviews rund um Bücher und Ausstellungen geben. Das erste Gespräch dazu habe ich schon mit Ben Hammer geführt. Spannend!

Bea hat im Podcast gesagt, dass das Model durch ein Makeup eine Maske aufsetzten kann und so eine Sicherheit durch gutes Aussehen geschaffen wird. Das würde ich mir gerne von einem Psychologen näher erklären lassen. Den muss ich aber erst mal finden, aber vielleicht hat Du ja einen Tipp für mich?

Die nächsten drei Folgen stehen jetzt erst mal im gewohnten Zwei-Wochen-Rythmus an. Mit dabei sind Steffen Böttcher, Thomas Illhardt und Ralf Hurani, zwei Fotografen und ein Kommunikationstrainer.

Bei den Recherchen zu den Themen merke ich bei mir auch schon eine Veränderung. Die nächsten Boudoir Fotoshootings werden sicher anders und auch mein Interesse an ganz anderen Gedankenwelten wird angeregt. Aber auch dazu mehr nach den nächsten Folgen.

In der Zwischenzeit freue ich mich über Kommentare und Anregungen zum Boudoirpodcast.

Viele Grüße und bis bald,

Boris

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